"Wenn alles Bewegung ist, ist alles gleichzeitig Unfall, und unsere Existenz als metabolisches Fahrzeug liesse sich zusammenfassen in einer Reihe von Kollisionen und Traumata (...) Der Motor ersetzte, weil er direkt Bezug zum paradoxen Wachsein hat, die Kausalidee, und darin liegt seine Revolution. Der Motor, das Bewegende, geht der Seele voraus." (Aesthetik des Verschwindens, S.113)