Kartenwelt: Wenn man ueber die Schoenheit von Routen nachdenkt, muss man die Karten beruecksichtigen. Die Schoenheit einer Route entscheidet sich auf der Karte. (In jedem Fall im nachhinein, denn dort bleibt sie manifest. Aber ich neige dazu, die Route vollstaendig der (Parallel)Welt der Karte zuzuordnen.) Diese Tage wechselte ich aus dem Einzugsbereich der schweizerischen Velokarte, 1:275.000, die durchaus auch zufriedenstellend ist (tausendmal besser als die furchtbaren deutschen ueberregionalen Fahrradkartenblaetter) in den der wunderbaren franzoesischen Michelin-Strassenkarten im Massstab 1:200.000